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Die patentierte visual Key Technologie |
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Visual Key Technologie
Ein Bild schützt mehr als tausend Worte
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Die meisten Betriebssysteme und viele Programme verlangen, dass der Benutzer
sich identifiziert. In der Regel geschieht dies durch Eingabe eines Passwortes.
Aus Sicherheitsgründen sollen diese Passwörter nicht assoziativ gebildet werden
(NICHT der Vorname der Kinder, NICHT der Hochzeitstag, ...) und möglichst
Sonderzeichen enthalten. Zudem ist eine Änderung der Passwörter in regelmäßigen
Abständen erwünscht.
Die meisten Computerbenutzer müssen daher mit einer größeren Zahl schlecht
merkbarer, ständig wechselnder Passwörter leben.
Die Folge sind gravierende
Sicherheitslücken, da viele Anwender entweder die oben skizzierten Regeln außer
Acht lassen oder sich ihre Passwörter mehr oder weniger öffentlich zugänglich
notieren.
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Menschen fällt es wesentlich leichter, sich an Bilder (Bildteile) als an Text
zu erinnern. Zudem sind die Assoziationen zu Bildern wesentlich vielfältiger
und individueller als dies bei Texten der Fall ist.
Mit visual Key erfolgt die Eingabe des Passworts durch die Auswahl einzelner
Symbole eines Bildes (z.B. durch Anklicken mit dem Mauszeiger). Diese
Vorgehensweise hat neben der leichteren Erinnerbarkeit der Passwörter weitere
Vorteile:
- Das Verfahren kann auch in Systemen ohne Tastatur ("Touchscreen", Kiosksysteme)
eingesetzt werden.
- Im Vergleich zu anderen Identifizierungssystemen, wie z.B. biometrischen
Verfahren, ist in der Regel keine zusätzliche Hardware erforderlich, da heute
praktisch alle Rechnersysteme mit einer Maus oder einem vergleichbaren
Eingabegerät ausgestattet sind.
- Im Gegensatz zu biometrischen Verfahren besteht kein direkter Zusammenhang
zwischen den Merkmalen der Identifizierung und der sich identifizierenden
Person, dasselbe Passwort kann daher von mehreren Personen benutzt werden.
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Bei der Definition eines Passwortes wählt der Benutzer zunächst ein Bild aus.
Der Inhalt des Bildes ist beliebig, sollte nach Möglichkeit aber eine Vielzahl
von Details (markante Punkte, Symbole, farbige Flächen, ...) aufweisen.
Anschließend wählt man mit der Maus oder einem anderem Eingabegerät einzelne
Details des Bildes aus. Das Passwort (der visual Key) wird nun aus den gewählten
Details und der Reihenfolge der Auswahl gebildet.
Die gewählten Details und ihre Reihenfolge sind leicht zu behalten. Zusätzlich
hilft das Bild dem Gedächtnis, individuelle Assoziationsketten zu bilden.
Darüber hinaus können auch einfache Merksätze die Erinnerung unterstützen:
"Hund, Katze, Maus", "Das BOOT fährt auf dem FLUSS an dem MANN vorbei, der vor
dem HAUS steht".
Zur Identifizierung wählt der Benutzer später aus dem vorgegebenen Bild
dieselben Symbole in derselben Reihenfolge.
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Bei der Definition eines Passwortes wird das gewählte Bild zunächst (für den
Benutzer nicht zwingend sichtbar) in einzelne Flächen unterteilt. Die Gesamtzahl
der Flächen steht für den maximalen Zeichenvorrat (das "Alphabet") des Passworts;
jede Fläche entspricht einem einzelnen Zeichen aus diesem Vorrat.
Zur Definition seines Passwortes kann der Benutzer nun beliebige Punkte des
Bildes anwählen. Das Zeichen der zum Punkt gehörigen Fläche wird anschließend in
das Passwort übernommen.
Später identifiziert sich der Benutzer, indem er dieselben Punkte in derselben
Reihenfolge auswählt, also dasselbe Passwort bildet.
Für die Aufteilung der Grafik in Flächen sind zwei Verfahren möglich:
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Die Gesamtfläche wird in regelmäßige Zellen aufgeteilt (z.B. in Rechtecke oder
Sechsecke). Bei der Definition des Passworts wird dieses Gitter für jede separate
Eingabe so verschoben, dass der gewählte Punkt der Grafik genau in der Mitte einer
Zelle liegt. Hierdurch wird die notwendige "Unschärfe" einer späteren Eingabe
kompensiert. Niemand kann immer exakt den gleichen Punkt einer Grafik anwählen.
Die Größe der Gitterzellen entspricht daher dem Bereich, innerhalb dessen eine
Eingabe gültig bleibt. Eine Verschiebung des gesamten Gitters ist notwendig, um
Abweichungen in jeder Richtung zu erlauben.
Neben der Grafik müssen die Größe der Zellen und die Offsets der einzelnen
Gitterverschiebungen gespeichert werden, um später aus der Benutzereingabe das
korrekte Passwort bilden zu können. Es ist jedoch nicht erforderlich (und
natürlich auch nicht gewünscht), das Passwort selbst zu speichern.
Die Sicherheit des Passwortes ist von der Größe der einzelnen Zellen und der
Gesamtgröße der Grafik abhängig, da durch sie implizit die Gesamtzahl der Zellen
festgelegt wird (Umfang des Alphabets).
Das soeben skizzierte Verfahren wird auch in unseren Produkten
SFR Password,
visKeeper und
visCrypt
benutzt. Zusätzlich wird hier noch der Offset des Wertes der ersten Zelle im
Basis-Alphabet abgelegt. Die erste Zelle steht daher nicht immer für ein A,
sondern kann einen beliebigen Buchstaben enthalten. Dieser wird per Zufallszahl
bestimmt. Will man jedoch den visual Key auf ein bestehendes Text-Passwort
abbilden, wird dieser Offset so berechnet, dass in der angeklickten Zelle
genau das gewünschte Zeichen steht.
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Die unregelmäßige Aufteilung einer Grafik kann auf die Besonderheiten des
dargestellten Inhalts eingehen (markante Punkte, einzelne Symbole, auffällige
Flächen). Die Aufteilung der Maske erfolgt in diesem Fall entweder manuell oder
durch entsprechend "intelligente" Programme. Im Gegensatz zum ersten Verfahren
entfällt das Merkmal einer nicht spezifischen "Unschärfe". Zwischen dem Benutzer
und dem Hersteller der Maske müssen daher Vereinbarungen getroffen werden, wie
einzelne Symbole ausgewertet werden (z.B. "Kante oder Fläche").
Neben der Grafik muss die komplette Maske (das Alphabet) gespeichert werden.
Auch hier ist die Sicherheit des Passwortes vom Umfang des Alphabets (gleich
Gesamtzahl der Flächen innerhalb der Maske) abhängig.
Interessantes über grafische Passworte erfahren Sie in dem Artikel
" The Design and Analysis of graphical Passwords" der
USENIX Association.
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Nachrichten
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22.04.2010
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Es gibt eine neue Version unseres Taschenrechners
SFR Calculator
für Windows Phone.
Einige neue Funktionen und Verbesserungen machen die Arbeit mit
SFR Calculator noch leichter als bisher. Auch wurden einige Probleme
mit bestimmten Geräten behoben.
Das Upgrade ist kostenlos für registrierte Benutzer von Version 2.
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19.04.2010
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Wir haben den Preis für SFR Password für Windows Phone
reduziert.
Zahlen Sie ab sofort nur noch € 7,95 für das sicherste Passwortsystem
in unserem Online-Shop.
Mehr zu SFR Passwort erfahren Sie hier.
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